UML Sequenzdiagramm: Unterschied zwischen den Versionen

Aus CCWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Amanasiki (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Amanasiki (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:
'''* Was ist ein Sequenzdiagramm?'''
'''* Was ist ein Sequenzdiagramm?'''
Ein Sequenzdiagramm ist ein Verhaltensdiagramm, welches eine Interaktion im Sinne der UML grafisch darstellt.
Ein Sequenzdiagramm ist ein Verhaltensdiagramm, welches eine Interaktion im Sinne der UML grafisch darstellt.
 
[[Datei:WIN 20181009 14 01 22 Pro.jpg|mini]]
'''* Wozu wird es benötigt?'''
'''* Wozu wird es benötigt?'''
Sequenzdiagramme dienen zur dynamischen Modellierung von Kommunikationsabläufen und Interaktionen zwischen Systemkomponenten. Der zeitliche Verlauf bekommt in dieser Darstellungsform eine besondere Bedeutung.  
Sequenzdiagramme dienen zur dynamischen Modellierung von Kommunikationsabläufen und Interaktionen zwischen Systemkomponenten. Der zeitliche Verlauf bekommt in dieser Darstellungsform eine besondere Bedeutung.  

Version vom 8. Januar 2021, 13:44 Uhr

TODO: * Was ist ein Sequenzdiagramm? Ein Sequenzdiagramm ist ein Verhaltensdiagramm, welches eine Interaktion im Sinne der UML grafisch darstellt.

* Wozu wird es benötigt? Sequenzdiagramme dienen zur dynamischen Modellierung von Kommunikationsabläufen und Interaktionen zwischen Systemkomponenten. Der zeitliche Verlauf bekommt in dieser Darstellungsform eine besondere Bedeutung.

Auch Sequenzdiagramme haben unterschiedliche Usecases. In der Entwicklung von Medizingeräten eignen sich Sequenzdiagramme besonders in den folgenden Szenarien:


Verhaltensweise von Methoden: Während der Softwareentwicklung werden Sequenzdiagramme überwiegend verwendet, um die Funktionsweise von Methoden bzw. Funktionen zu modellieren. Die Modellierung kann reverse stattfinden oder bereits zur Entscheidungsfindung zum Aufbau von Methoden verwendet werden.


Zeitlicher Ablauf von Testfällen: Auch die Dokumentation von Testfällen ist wichtig, um später Tests und mögliche Fehler reproduzieren zu können. Mithilfe des Sequenzdiagramms kann der zeitliche Ablauf der Tests beschrieben werden. Bilder sagen oft mehr als tausend Worte. Denken Sie aber daran, das Diagramm möglichst einfach zu gestalten, sodass es gut lesbar und leicht verständlich ist.


System Usecases: Auch in der obersten Modellierungsebene, der Systemebene, können Sequenzdiagramme verwendet werden, um die Usescases (z. dt. Anwendungsfälle) des Systems abzubilden. Besonders schwierige oder unklare Anwendungsfälle können so dokumentiert werden.


* Welche Elemente gibt es? Erkläre dies so detailliert und anschaulich wie möglich

• Option:

Optionen sind mit dem Struktogrammelement „einseitige Verzweigung“ vergleichbar. Der eingerahmte Bereich wird bei Nichterfüllung der Bedingung (genannt „Guard“) übersprungen. Es muss aus dem Kontext erkennbar sein, woher die Daten für die Bedingungsprüfung stammen. Zur Kennzeichnung wird in den oberen linken Bereich „opt“ notiert.


• Alternative:

Alternativen kann man am Besten mit einer Merhfachauswahl in der Struktogrammnotation vergleichen. Sie haben mindestens zwei Zweige, wobei für jeden Zweig eine eigene Bedingung („Guard“) Formuliert werden kann. Wichtig ist, dass diese Bedingungen sich nicht überschneiden („disjunkt sind“). Bspw. „errorCount <= 3“ und „errorCount >= 3“ währe eine Verletzung dieser Forderung.


• Schleife:

Struktogramme kennen drei verschiedene Schleifen – kopfgesteuerte, fußgesteuerte und Zählschleifen. Beim Sequenzdiagram unterscheidet nicht zwischen kopfgesteuerten und fußgesteuerten Schleifen – diese muss aus dem Kontext gelesen werden – bzw. mit der Annahme „kopfgesteuert“ kommt man meist gut hin.


  • Erstelle ein paar anschauliche Beispiele