Objektorientiertes Design und UML
Im folgenden wird zuerst auf die Begriffe UML und modellieren eingegangen. In weiterer Folge werden wir uns mit zwei gebräuchlichen Diagrammtypen, dem Klassendiagramm und dem Sequenzdiagramm beschäftigen.
Modellieren
TODO: Hier soll beschrieben werden was modellieren im allgemeinen und dann speziell in der Softwareentwicklung bedeutet.
Modellieren allgemeine Definition:
plastisch formen, gestallten, bearbeiten, durch Modellieren bilden
Modellieren in der Softwareentwicklung:
Modellieren in der Softwareentwicklung wird auch Softwaredesign genannt. Softwaredesign ist oft wichtig wegen der Komplexität der Computerprogramme, um das Risiko der "Fehlentwicklung" zu minimieren. Bevor die Software modelliert wird, werden im Zuge der Anforderungserhebung zunächst die einzelnen Anforderungen designiert. Diese werden meistens von Auftraggeber und Auftragnehmer gemeinsam ausgesucht.
UML
Die Unified Modeling Language (UML), ist eine grafische Modellierungssprache zur Beschreibung von Softwaresystemen. Der Grundgedanke der UML besteht darin, eine einheitliche Notation für viele Einsatzgebiete zu haben.
UML gilt als Standard zur Analyse und Design Objektorientierter Anwendungen. Sie bietet ein Gerüst, um so unterschiedliche Applikationen wie Datenbankanwendungen, Echtzeitsysteme oder Grafikprogramme einheitlich darstellen zu können. Die Aufgabe der UML ist Spezifikation, Visualisierung und Dokumentation von Modellen für Softwaresysteme.
Die Diagramme in UML lassen sich in zwei Hauptgruppen aufteilen: Strukturdiagramm und Verhaltensdiagramme.
Strukturdiagramme:
- Klassendiagramm
beschreibt die statische Struktur von Objekten in einem System und ihre Bezeichnung untereinander
Diagramme
UML Klassendiagramm
UML Sequenzdiagramm
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